Archiv für Februar 2015

Rizoma – anarchistisches, emanzipatorisches, herrschaftsfreies Lesecafé im Projekt 31

Rizoma

Ab dem 01.03.2015 gibt es einen neuen regelmäßigen Termin im Projekt 31. An diesem Tag startet das Lesecafé Rizoma und findet ab dann regelmäßig jeden ersten Sonntag im Monat statt.

Doch was ist Rizoma überhaupt?

Rizoma bietet neben leckeren veganen Kuchen und Kaffee nicht nur Köstlichkeiten für den Magen, sondern möchte auch eure Köpfe mit Inhalt füllen.
Rizoma bietet den Rahmen zusammen zu kommen, sich kennen zu lernen und zu diskutieren.
Rizoma probiert einen Ort zu schaffen an dem wir der tagtäglichen Vereinzelung wenigsten kurz entkommen können.
Rizoma versucht Theorie und Praxis zuverbinden mit dem Ziel neue Wege zu gehen.
Rizoma sind wir bist du, ist Veränderung, der Versuch unser Leben in die eigenen Hände zu nehmen, uns und andere zu bilden.

Neugierig geworden? Dann Komm vorbei und gestaltete mit allen anderen Interessierten zusammen Rizoma.

Um etwas zu verändern, fang überall an.

Soli-Cocktailabend für von Repression betroffene Genoss_in

RepSoliScheinfeld

Im Rahmen der Gegenproteste zu einem Nazikonzert Ende Mai 2014 in Scheinfeld wurde einer Genoss_in Widerstand gegen Polizist_innen vorgeworfen. Sie wurde schließlich zu einer hohen Geldstrafe verurteilt.
Am Samstag, den 14.02.2015 veranstalten wir diesbzgl. im Projekt 31 einen Soli-Abend gegen Repression. Wir laden euch herzlich ein zum netten Beisammensein bei Cocktails (mit und ohne Alkohol) ,Kicker spielen und BarDjing.

Zeigen wir der betroffenen Person, dass sie nicht alleine ist.
Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

14.02.2015 ab 19 Uhr, Projekt 31, An den Rampen 31, StrBa Landgrabenstraße

[Berlin] Solidemo für die anarchistischen Verhafteten aus Barcelona am 7. Februar 2015

7FebruarBerlin

„Terroristisch ist es, uns zu einem miserablen Leben zu verdammen, nicht der Widerstand dagegen.“

Solidarität mit den inhaftierten Anarchist_innen, die von der „Operation Pandora“ des spanischen Staates betroffen sind Am 16. Dezember fand unter dem Namen „Operation Pandora“ die in der jüngeren Geschichte des spanischen Staates größte Polizeioperation gegen die anarchistische Bewegung statt: Mit einem riesigen Polizeiaufgebot wurden 14 Häuser und symbolisch wichtige soziale Zentren in Barcelona, Sabadell, Manresa und Madrid zeitgleich durchsucht und 11 Menschen verhaftet. Diese wurden zur Audiencia Nacional gebracht, einem Sondergericht in Madrid, das für Anliegen „von nationalem Interesse“ zuständig ist. Auf Anforderung des Staatsanwalts ordnete der Richter für 7 der Gefangenen U-Haft unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation an. Die restlichen 4 wurden unter Auflagen freigelassen.

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